Montag, 20. August 2012

6. August 2012

Gestern Vormittag war unser erster Familiengottesdienst in diesem Jahr hier in Hvide Sande. Das Thema war: "Sehet die Vögel unter dem Himmel". Viel Vogelgezwitscher erfüllt zu Beginn das Kirchenzelt, später stelle ich verschiedene Singvögel anhand ihrer Stimmbilder vor. Meine Ansprache geht dann aber mehr um die Ursachen dafür, dass wir Menschen - im Gegensatz zu den Tieren - Urlaub brauchen, um die Last des Alltags besser ertragen zu können. Anschließend werden Vögel gebastelt, was sehr zur Auflockerung und zum Kennenlernen beiträgt.

Die gestern zum Gottesdienst aufgehängten Vögel leiden in der Nacht sehr unter der hohen Luftfeuchtigkeit.

Heute am Vormittag dürfen die Kinder bei strömendem Regen Gipsmasken basteln. Annika dient Maike als Model, angenehm ist das sicher nicht, aber sie erträgt es mit Fassung.

Bemerkenswert ist die Geduld der Kinder, die auf dem Boden oder einer Bank liegend sich zuerst eincremen und danach mit von Gispbinden abgeschnittenen und in Wasser getauchten Stückchen das Gesicht panieren lassen. Ganz besonders schwierig ist das, wenn Masken für das ganze Gesicht modelliert werden, die auch die Augen und den Mund bedecken.
Zum Trocknen platzieren wir die Masken in Johannas VW-Bus.
Eine Mutter ist mit der Arbeit ihrer Kinder gar nicht zufrieden - das kann ja passieren, aber es stört mich, dass sie ihren Unmut so lautstark in Anwesenheit der Kinder kundtut.

Gestern Abend bei der Gute-Nacht-Geschichte war ich für das Fingerspiel eingeteilt, "Himpelchen und Pimpelchen" konnte ich noch vom letzten Jahr und musste mein Gedächtnis nur ein wenig auffrischen. 

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